Gefällt mir insgesamt noch ein Stückchen besser als das Debüt, weil Dilla auf dem Album hier noch mehr ausprobiert hat und dementsprechend auch viel weniger Featuregäste dabei sind, nur Guilty Simpson hat einen Gastpart. Ist alles sehr abstrakt und experimentell. Erstaunlich dabei ist, dass Dilla das ganze Album lediglich in knapp einer Woche aufgenommen hat, das zeigt noch einmal seine einzigartige Genialität. Auf "Ruff Draft" wird auch wieder durchgehend gerappt, nur die Interludes sind Instrumentals.
@Score: Das oben gepostete Cover ist aber das Cover der Originalversion, wenn du danach suchst wirst du wohl nur den Re-Release von 2007 finden, der hat ein etwas anderes Cover und hat die 2. CD mit den reinen Instrumentals zusätzlich dabei Ist auch der, den ich habe