Release: 09. Oktober 2015 Label: eOne Music / Blood Money Entertainment
Tracklist:
01. Intro 02. On Me f. Kendrick Lamar 03. Step Up f. DeJ Loaf and Sha Sha 04. Don't Trip f. Ice Cube, Dr. Dre and will.i.am 05. Standing on Ferraris f. Diddy 06. Dollar and a Dream f. Ab-Soul 07. Made In America f. Mvrcus Blvck 08. Hashtag f. Jelly roll 09. Circles f. Q-Tip, Eric Bellinger and Sha Sha 10. Uncle Skit 11. Dedicated f. Future and Sonyae 12. Bitch You Ain't Shit 13. Summertime f. Jelly Roll 14. Mula f. Kanye West 15. The Documentary 2 16. New York, New York 17. 100 f. Drake 18. Just Another Day 19. LA f. Snoop Dogg, will.i.am and Fergie
Teil 2:
01. New York Skit 02. Magnus Carlsen ft. Anderson .Paak 03. Crenshaw/80s and Cocaine ft. Anderson .Paak & Sonyae 04. Gang Bang Anyway ft. Jay Rock & ScHoolboy Q 05. The Ghetto ft. Nas & will.iam 06. From Adam ft. Lil Wayne 07. Gang Related ft. Asia 08. Last Time You Seen ft. Scarface & Stacy Barthe 09. Intoxicated ft. Deion 10. Quik?s Groove ft. DJ Quik, Sevyn Streeter & Micah 11. Outside ft. E-40, Mvrcus Blvck & Lil E 12. Up On the Wall ft. Problem, Ty Dolla $ign & YG 13. Sex Skit 14. My Flag/Da Homies ft. Ty Dolla $ign, Jay 305, AD, Mitch E-Slick, Joe Moses, RJ & Skeme 15. Moment of Violence ft. King Mez, Jon Connor & JT 16. Like Father Like Son 2 ft. Busta Rhymes 17. Life
Cover wird noch etwas angepasst, das Motiv dürfte aber bleiben. Links im Auto ist Billboard aka 4 Cent, einer von Game's besten Freunden, der kurz vor dem Release vom ersten "Documentary"-Teil getötet wurde.
Potential Featured Guests:
Kanye West Dr Dre Faith Evans Lil Wayne Keyshia Cole DMX Erykah Badu Drake Pusha T Trey Songz Marsha Ambrosious Ty Dolla $ign Scarface Jason Derulo Fatman Scoop Kendrick Lamar?
Potential Producers:
Dr Dre Kanye West Cool & Dre Timbaland Scott Storch DJ Premier DJ Khalil Focus Battlecat Bongo 40 Swizz Beatz Just Blaze SAP DJ Mustard
Laut Foren, Gerüchten und ständigen Social Media Posts. :smt003
Hat allerdings bekannt gegeben, dass das Album separat als Doppelalbum erscheint. Heißt erste Hälfte am 09. Oktober und die zweite Hälfte dann noch eine Woche später.
01. New York Skit 02. Magnus Carlsen ft. Anderson .Paak 03. Crenshaw/80s and Cocaine ft. Anderson .Paak & Sonyae 04. Gang Bang Anyway ft. Jay Rock & ScHoolboy Q 05. The Ghetto ft. Nas & will.iam 06. From Adam ft. Lil Wayne 07. Gang Related ft. Asia 08. Last Time You Seen ft. Scarface & Stacy Barthe 09. Intoxicated ft. Deion 10. Quik?s Groove ft. DJ Quik, Sevyn Streeter & Micah 11. Outside ft. E-40, Mvrcus Blvck & Lil E 12. Up On the Wall ft. Problem, Ty Dolla $ign & YG 13. Sex Skit 14. My Flag/Da Homies ft. Ty Dolla $ign, Jay 305, AD, Mitch E-Slick, Joe Moses, RJ & Skeme 15. Moment of Violence ft. King Mez, Jon Connor & JT 16. Like Father Like Son 2 ft. Busta Rhymes 17. Life
Ohne beide Teile gehört zu haben weiß ich jetzt schon, dass man mit den besten Tracks beider Projekte garantiert ein astreines Album bekommen hätte. Aber 36 Tracks sind natürlich gnadenlos übertrieben.
Sind auch einfach wieder zu viele Features drauf. Hatte eigentlich ziemlich Bock auf das Album, durch diesen 2-CD-Kack ist die Vorfreude schon etwas geschwunden. Holen werden ich mir die Alben wohl trotzdem.
Erste Einschätzung Track by Track nach den ersten Durchgängen:
1. Intro [Prod. by The Mechanics] -
2. On Me [Feat. Kendrick Lamar] [Prod. by Bongo] Smoothe Produktion mit angenehmen Vocalsample von Erykah Badu. Das Zusammenspiel von Game und Kendrick funktioniert auch richtig gut. Sicherlich geht das hier mehr in die Black-Hippy-Richtung und Game eifert im zweiten Part schon etwas den Rap-Stil von K-Dot nach, was mich persönlich aber nicht stört. Insgesamt eine sehr homogene Sache und ein guter Start ins Album. - 7,5/10
3. Step Up [Feat. DeJ Loaf & Sha Sha] [Prod. by Bongo] Hat halt schon alleine wegen dem Gang-Starr-Sample einen ziemlichen Eastcoast-Einfluss und klingt daher eher wie ein Track von einem Nas- als einem Game-Album. DeJ Loaf und Sha Sha sind zudem ziemlich austauschbar. Der Track ist zwar ok, haut mich aber auch nicht um. - 5,5/10
4. Don't Trip [Feat. Ice Cube, Dr. Dre & will.i.am] [Prod. by will.i.am] Coole Low-Rider-Hymne die will.i.am da produziert hat, gute Gastparts von Dre und vor allem Cube und Game ist auch in guter Form. Da gibt es nicht viel zu meckern. - 7/10
5. Standing On Ferraris [Feat. Diddy] [Prod. by Jahlil Beats] Ähnliches "Problem" wie bei "Step Up", nur kommt das ganze hier bedeutend frischer rüber. Dieses Mal wurden zwei Tracks von B.I.G. gesampled, denen sich The Game gut anpasst. Diddy hat wie schon bei Biggie früher nur die Funktion als Hypeman im Hintergrund. - 7/10
6. Dollar And A Dream [Feat. Ab-Soul] [Prod. by Cool & Dre] Ein Song der von Games Leben auf der Straße als Gang-Mitglied handelt, bevor er ein berühmter Rapper wurde. Vorgetragen wird das ganze über einen lässigen Cool-&-Dre-Beat, der wie die Faust aufs Auge passt. Ab-Soul gefällt mir auf dem Track zwar nicht so gut wie Game, liefert trotzdem einen soliden Part ab. Bisheriges Highlight von TD2. - 8/10
7. Made In America [Feat. Mvrcus Blvck] [Prod. by Bongo] Fast ohne es zu merken, geht es mit einem perfekten Übergang weiter. Lebenswandel, die Vergangenheit und persönliche Einflüsse sind die Themen auf "Made In America". Bongo hat für Game einen ruhiges und entspanntes Instrumental produziert, das gut zur Thematik passt. Guter Track. - 7/10
8. Hashtag [Feat. Jelly Roll] [Prod. by Bongo] Mit einem bedrohlich wirkenden Beat gehts weiter und Game rapt ebenfalls sehr agressiv. Jelly Roll ist anfangs zwar etwas gewöhnungsbedürftig, passt aber insgesamt ziemlich gut . Kokane anstelle von Jelly Roll hätte das Ganze aber perfekt gemacht. - 7,5/10
9. Circles [Feat. Q-Tip, Eric Bellinger & Sha Sha] [Prod. by Bongo] Das jazzige Instrumental inklusive Beat-Wechsel hätte ebenso auf "Too Pimp A Butterfly" seinen Platz finden können. Q-Tip und Eric Bellinger passen da auch irgendwie ins Bild. Thematisch geht es um eine gescheiterte Beziehung. Klingt alles ganz passabel, trifft aber irgendwie nicht meinen Geschmack. - 5/10
10. Uncle Skit [Prod. by Stat Quo & The Game] -
11. Dedicated [Feat. Future & Sonyae] [Prod. by Bongo & Hitboy] Knüpft thematisch an "Circles" an und ist der Mutter seiner Kinder gewidmet. Future passt aufrgund der Thematik sehr gut für die Hook. Passt insgesamt alles gut zusammen. - 7/10
12. Bitch You Ain't Shit [Prod. by Caviar] Eher unauffällig. Smoothe Produktion, Sänger für die Hook, ordentliche Parts von Game und zum Thema sagt der Titel alles. - 6/10
13. Summertime [Feat. Jelly Roll] [Prod. by Mike Will] Typischer Sommer-Track. Extrem lässige Produktion von Mike Will, die ich so nie von ihm erwartet hätte. Game gewohnt solide und Jelly Roll tritt komplett anders als auf "Hashtag" in Erscheinung. Nichts überragendes, aber eine durchaus runde Sache. - 6,5/10
14. Mula [Feat. Kanye West] [Prod. by Boi-1da] Früher waren Tracks mit Kanye West immer Garanten für Hits. Mitterweile fast das Gegenteil, da Ye meist auch nur noch Gast-Parts beisteuert. Die Produktion stammt von Boi-1da und Kanye liefert eine eher lahme Hook und eine gemeinsamen Part mit Game ab. Ist zwar alles noch ok, kann mich aber nicht wirklich überzeugen. - 5/10
15. The Documentary 2 [Prod. by DJ Premier] 0815-Premier-Beat, den mittlerweile kein Mensch mehr braucht. Game rapt zwar durchweg gut, der Beat macht den Track für mich aber kaputt. Vor allem, wenn man an den ersten Teil denkt. Definitiv kein würdiger Titeltrack. - 3/10
16. New York, New York [Prod. by Street Runner] Angenehme Produktion, nachdenkliche Lyrics. Haut mich nicht zwingend vom Hocker, trotzdem ein guter Song. - 6,5/10
17. 100 [Feat. Drake] [Prod. by Cardo & Johnny Juliano] Mein Lieblingstrack auf dem Album. Game und Drake harmonieren super, die Produktion passt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. - 9/10
18. Just Another Day [Prod. by Bongo] Ähnlich wie bei einigen Tracks der zweiten Hälfte ("Bitch You Ain't Shit, "New York, New York", ...), absolut in ordnung, aber nichts weltbewegendes. - 6/10
19. LA [Feat. Snoop Dogg, will.i.am & Fergie] [Prod. by will.i.am] Die Hook von Fergie und will.i.am finde ich furchtbar, Snoop Dogg überzeugt mich auch nicht. Die sommerliche Produktion von will.i.am ist ordentlich, Game fällt mir nur in diesem wirren Ende auf. - 3,5/10